CBD

Gesundheitliche Vorteile von CBD

CBD & Angststörungen

Forscher vermuten unter anderem, dass CBD Einfluss auf die Rezeptoren des Gehirns hat. Genauer gesagt handelt es sich um das Serotonin.

Im Gehirn spielt Serotonin eine wichtige Rolle als Neurotransmitter. Und genau diese sind an der Regulierung, Stimmung und am Verhalten beteiligt. Sie sind praktisch für die körperliche und geistige Gesundheit des Körpers zuständig. Das ging aus eine Studie mit 5 Personen hervor, die an Angststörungen leiden. Es wurde festgestellt, dass CBD hilft vor Gruppe zu sprechen. Ein paar Studien wurden auch an Tieren durchgeführt. Zusammengefasst kam heraus:

Reduzierung von Stress

Symptome der PTBS (posttraumische Belastungsstörung) nehmen ab
Stress, Bluthochdruck, Herzfrequenz und co. werden physiologisch reduziert
führt zu verbessertem Schlaf (auch Schlaflosigkeit)

CBD & Schmerzlinderung

Heutzutage verwenden eine Menge Menschen Cannabidiol. Der Grund: Es hilft gegen chronische Schmerzen. Dafür verantwortlich sind die Rezeptoren, welche im Gehirn eine schmerlindernde Aktion auslösen. Ein Beispiel hierfür wäre das Medikament Sativex. Es wurde vom “Medicines Evaluation Board” für Menschen zugelassen. Darin enthalten sind die beiden Wirkstoffe CBD sowie THC. Die Aufgabe von Sativex ist es die Schmerzen zu lindern. Insbesondere bei Menschen mit einer multiplen Sklerose. Trotzdem sind sich Forscher noch nicht ganz einig mit Bezug auf MS.

Mittlerweile glauben einige daran, dass die Wirkung von CBD auf die des Gehirn zurückführbar ist. Andere hingegen glauben, es ginge mit einer entzündungshemmenden Wirkung daher. Im Grunde genommen ist es nicht wichtig wer Recht hat. Letztendlich wurde bewiesen: CBD hat einen positiven Effekt auf MS-Patienten. Das konnten mehrere Studien zeigen. CBD ist zudem wirksam für:

  • MS Schmerzen
  • Chronische Schmerzen
  • Arthritische Schmerzen
  • Muskelverzerrungen
  • Rückenmarksverletzungen

CBD & Akne

Akne ist relativ unangenehm. Es entsteht vor allem durch Hormone. Und Entzündungen können sich daraus ebenfalls entwickeln. Grund hierfür ist die übermäßige Bildung von Talg, welche für die unschönen Pickel sorgt. Meistens bleiben abgestorbene Haut- und Haarzellen in den Follikeln zurück. Daraus entstehen dann Entzündungen. Weiterhin führen hormonelle Veränderungen während der Pubertät, dass im Körper zu viel Talk produziert wird. Aus diesem Grund haben Jugendliche oft vermehrt Pickel. Und wenn sich dann Bakterien in den Follikeln vermehren kommt es immer zu entzündlichen Symptomen, die als rote Pünktchen sichtbar sind.

Dieses Problem lässt sich glücklicherweise mit Cannabidiol bekämpfen. Es verlangsamt die Aktivität der Talgdrüsen und wirkt somit entzündungshemmend. Also sehr hilfreich bei der Bekämpfung von Akne.

CBD & Migräne

Bei Migräne handelt es sich um eine Art Kopfschmerzen, die in der Regel zwischen 4 und 72 Stunden andauern kann. Der Schmerz ist um einiges höher als bei normalen Kopfschmerzen. Stress und Allergien sind meistens der Auslöser dafür. Leider gibt es nicht viele Möglichkeiten dieses Szenario zu behandeln. Viele versuchen dann Ruhe im Schlaf zu finden. Sogar auf Schmerzmittel werden zurückgegriffen. Jedoch enthalten diese nicht selten Nebenwirkungen, die den Schmerz sogar zusätzlich verschlimmern können. Besser wäre da die Nutzung von CBD. Zwei Studien mit jeweils 48 und 26 Teilnehmern ergab, dass die Gruppe mit CBD Besserungen erkennen konnten. Zwar handelte es sich hierbei nur um kleine Studien, dennoch scheinen sie wirksam bei der Bekämpfung gegen Migräne.

CBD & chronische Muskelschmerzen

Chronische Muskelschmerzen sind eine Erkrankung, wobei der Körper steif und stumpf wirkt. All diese Schmerzen in den Muskeln entstehen im Bindegewebe.

Wie bereits erwähnt wirkt CBD gut gegen Schmerzen. Nicht ohne Grund auch gegen chronische Muskelschmerzen. Jedoch fehlen dazu nach wie vor die wissenschaftlichen Beweise. Unter anderem wurde mit Nabilon geforscht. Das ist sozusagen ein abgeleitetes THC-Derivat. Auch hier wurde die Studie an einer kleinen Anzahl an Personen durchgeführt. Genauer gesagt rund 40 Teilnehmer für 4 Wochen. Während dieser Zeit konnten die Patienten erkenntliche Veränderungen in ihren chronischen Schmerzen berichten. Die Lebensqualität hat sich auf jeden Fall verbessert.

CBD & Schlaf

Leider leiden relativ viele Menschen an Schlafstörungen. Und etwa 10 Prozent leiden unter chronischer Schlaflosigkeit. Übrigens erleben das rund 30 Prozent alles Menschen mindestens einmal in ihrem Leben.

Ein bekanntes Hilfsmittel dafür ist beispielsweise Marihuana. Es hilft gegen Schlafstörungen. Muskeln mit einem hohen THC-Gehalt haben Einfluss auf den REM-Schlaf. Deswegen sehr hilfreich für Menschen mit einer PTBS (posttraumatischen Belastungsstörung). Albträume lassen sich damit reduzieren. Jedoch scheint es so, dass CBD besser dazu geeignet ist als THC. Forscher nehmen an es sorgt für einen tieferen und erholsameren Schlaf. Insbesondere der Tiefschlaf ist wichtig, damit sich der Körper erholen kann. Das geht auch aus verschiedenen Umfragen hervor. THC sorgt für kurzfristigen Erfolg, CBD hingegen für längerfristigen Erfolg.

CBD & Epilepsie

Cannabidiol wurde erst durch die Behandlung von Menschen mit einer Epilepsie bekannt. Dazu gab es im Jahr 2013 auf CNN einen Dokumentarfilm. Er handelte von einem amerikanischen Mädchen, welches unter starker Epilepsie leidete. Mithilfe von CBD konnten ihre Eltern die Anfälle besser kontrollieren. Im Zuge dessen geriet es in den Fokus der Medien. Momentan untersuchten Wissenschaftler weiter daran, ob CBD Epilepsie wirklich verringern kann. Deswegen kam im Jahr 2016 eine Studie ins rollen, bei dem 214 Menschen getestet wurden. nach etwa 12 Wochen lag das Fazit fest: Etwa 36,5 % weniger Anfälle entstanden pro Monat.

Der Haken an der Sache. Das Cannabidiol hat nicht bei allen Patienten gleich funktioniert. Es gab sogar Teilnehmer, die sich über Nebenwirkungen beklagt haben. Manche davon waren sehr verärgert und meiden deswegen CBD. Einer der berichteten Nebenwirkungen waren zum Beispiel:

  • Weniger Appetit
  • Durchfall
  • Schläfrigkeit
  • Müdigkeit
  • Krämpfe

In der Praxis sieht es jedoch anders aus. Neurologen verwenden Cannabidiol nach wie vor eher selten, um Epilepsie zu behandeln. Das liegt an den oben genannten Gründen. Nur bei Patienten mit schweren und häufigen Anfällen. Momentan bietet der Wirkungsstoff noch zu wenig, um als ideale Lösung durchgehen zu können. Die Gründe sind dabei sehr verschieden. Einer der Nebenwirkungen ist die Forschung. Es wurde noch viel zu wenig getestet. Außerdem braucht es für die Behandlung eine höhere CBD Dosis. Außerdem enthält es nach wie vor Spuren von THC. Und die genaue Menge ist dabei nicht immer ersichtlich. Eine hohe Dosis CBD bedeutet also auch eine hohe Dosis an THC. Wer an Epilepsie leidet sollte niemals alleine mit CB experimentieren. Die erwähnten Nebenwirkungen könnten dabei auftreten oder verschlimmert werden. Es empfiehlt sich zuvor Rücksprache mit einem Arzt zu halten. Der kann dann nach einer ordentlichen Untersuchung sagen, ob es verwendet werden soll oder nicht. Also keine unnötigen Risiken eingehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.